KulturForum Hattersheim e.V.

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Pressearchiv 2010

Hattersheimer Stadtanzeiger, Weihnachten 2010:

Nur zwei Kinder wollten Geschichten hören

Passend zur Jahreszeit hatte sich Ute Gillmann, Stellvertretende Geschäftsführerin des KulturForums, weihnachtliche Geschichtchen für den Lesenachmittag in der Stadtbücherei ausgesucht. Der Besuch der Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Eine Verwaltung liest“ blieb beim letzten Termin des Jahres recht deutlich hinter den Erwartungen zurück. Gerade einmal zwei junge Gäste hatten es sich im Lesebereich der Kinderbücherei bequem gemacht. Ein Grund dafür dürfte sicherlich das alles andere als einladende Wetter gewesen sein, das einen Besuch nachhaltig vermieste. Der Jahresrückblick auf die Veranstaltungsreihe fällt dagegen ausgesprochen positiv aus, bis auf wenige Ausnahmen waren die Vorlesestunden mit Mitarbeitern der städtischen Verwaltung sehr gut besucht.

Hattersheimer Stadtanzeiger, 16. Dezember 2010:

Geschäftiges Treiben bei angenehmem Wetter
Tausende Besucher beim 29. Hattersheimer Weihnachtsmarkt rund um den alten Posthof.


HATTERSHEIM (idl) – Viele Standbetreiber und Anbieter sind seid vielen Jahren auf dem Hattersheimer Weihnachtsmarkt vertreten. Da machte auch die 29. Auflage, die am vergangenen Wochenende Tausende von Gästen lockte, keine Ausnahme. Mit über 100 Ständen gehört der Hattersheimer Weihnachtsmarkt zu den größten im gesamten Kreisgebiet.
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Höchster Kreisblatt, 13. Dezember 2010:

Heiligabend brät Papa die Gans
Wie Charlotte Losglück den Festtags-Speiseplan der Familie Wahlbestimmt

Mit 120 Ständen zählt der Hattersheimer Weihnachtsmarkt zu den Großen in der Region. Tausende Gäste besuchten ihn gestern.


Hattersheim. Aufgeregt drehte die vier Jahre alte Charlotte den kleinen Zettel in ihren Händen. Es war das letzte Los, das ihre Eltern am Stand des Hattersheimer Gewerbevereins kaufen wollten. Charlotte entfaltete das Blatt Papier vorsichtig. Mehr als vier Lose würde es heute nicht geben. Das hatte ihr Vater Jens Wahl beschlossen. Mehr als dieses letzte Los waren allerdings auch gar nicht nötig: Charlotte hatte nämlich ein Gewinner-Los ausgepackt.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 2. Dezember 2010:

Nur wenige kamen zum Lesetag

Am vergangenen Freitag lud die Stadtbücherei im Rahmen des Vorlesetages der Stiftung Lesen junge und alte Bücherfreunde zum gemeinsamen Schmökern und Basteln ein. Die Resonanz auf die Veranstaltung hielt sich freilich in Grenzen und blieb damit deutlich hinter den Erwartungen des engagierten Büchereiteams zurück. Mitarbeiterin Bianca Sahm konnte beim Adventsbasteln gerade einmal zwei junge Teilnehmer begrüßen, nicht viel besser ging es der Hattersheimer Autorin Gudula Stein, deren Lesung ebenfalls auf geringes Interesse stieß. Ein Grund könnte die ausgesprochen miese Witterung und der ungewohnte Termin am Freitag gewesen sein. Oder es liegt schlicht und einfach daran, dass das Team der Stadtbücherei losgelöst von bundes- oder landesweiten Aktionstagen ohnehin regelmäßig zu Veranstaltungen einlädt.

Hattersheimer Stadtanzeiger, 9. Dezember 2010:

Posthofkeller wurde zur Weihnachtsbäckerei

HATTERSHEIM (idl) – Das „marotte Figurentheater“ war bereits mehrfach in Hattersheim und faszinierte junge und alte Besucher gleichermaßen. Beim Open Air des KinderKellers gab es für die Inszenierung „Wickie und die starken Männer“ ausnahmslos Bestnoten. Am Montag hatte die Puppenbühne passend zur Jahreszeit das Stück „Der kleine König feiert Weihnachten“ im Gepäck.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 9. Dezember 2010:

Bewaffnet mit Nadel und Faden

HATTERSEIM (brs) – „Held gesucht, Held gesucht“, schallte es durch die Stadthalle. Frei nach dem Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ der Gebrüder Grimm führte das Mimikri-Theater das Bühnenabenteuer am Dienstag auf.
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Höchster Kreisblatt, 22. November 2010:

Stefan Käck ist seit einem Vierteljahrhundert im öffentlichen Dienst und „durch die harte Schule gegangen“
Kleinkunst ist das Steckenpferd des Okriftelers, der mal eine berufliche Zwischenstation in Flörsheim einlegte.


Eine Stadt braucht mehr als Nahversorgung, Industriegebiete und Straßen. Gelegenheiten zur kulturellen Bildung und zur Zerstreuung zeichnen ein komplettes Gemeinwesen aus. Der Mensch möchte die Seele baumeln lassen. Laut Stefan Käck (41) hat Hattersheim in diesem Bereich die Nase vorn. Die Bezeichnung „kulturelles Herz des Main-Taunus-Kreises“ treffe auf die Rosenstadt zu, betont der Okrifteler. Bleibt er bei der Metapher, so kommt Käck die Rolle des Herzschrittmachers zu, der Blut in die Adern der verschiedenen Kulturbereiche pumpt. Der Chef des Hattersheimer Kulturforums hat alle Fäden in der Hand. In diesem Jahr feiert Käck sein 25. Dienstjubiläum.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 18. November 2010:

Junge Künstler stellen aus
Hawobau - Kunstausstellung zeigt Arbeiten von HBS-Schülern


HATTERSHEIM (idl) – Die Galerie der Hattersheimer Wohnungsbaugesellschaft in den Geschäftsräumen der Hawobau hat sich als Kunststandort etabliert. Die regelmäßig stattfindenden Dauerausstellungen bieten Kunstfreunden Gelegenheit, Hattersheimer Künstlerinnen und Künstler, beziehungsweise ihre Arbeiten, kennen zu lernen.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 11. November 2010:

Im Marsch durch den Posthofkeller
Ausbilder Schmidt und sein Programm „Zum Brüllen komisch“


HATTERSHEIM (brs) – Grauer Tarnanzug, rotes Barett und Sonnenbrille. So betrat Ausbilder Schmidt die Bühne des Posthofkellers. Seinen Panzer hatte er gleich nebenan auf dem Frauenparkplatz abgestellt. Damit sich das Publikum an den militärischen Ton gewöhnte, wurde gleich mal kräftig „Jawoll, Chef“ geübt. Die vierte Bühnenshow des Comedians zeigte Einblicke in seine Kindheit und Familie.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 04. November 2010:

„Crimical“ Zwei Leichen zwischen Bücherregalen
Crimical für Hobbydetektive in der Bücherei


HATTERSHEIM (brs) – Die Veranstaltungsreihe hieß „Tatort Bücherei“ und tatsächlich lagen zwei Leichen zwischen den Bücherregalen. Adam und Eva wurden heimtückig ermordert. Während Adam einem vergifteten Apfel zum Opfer fiel, wurde Eva von einer Schlange erwürgt. Wer war der Täter? Diese Fragen mussten die Teilnehmer des Crimicals beantworten.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 04. November 2010:

Fünfter Roman in Arbeit
Gut besuchte Lesung von Nele Neuhaus in der Stadtbücherei


HATTERSHEIM (idl) – „Schreiben“, bekennt Nele Neuhaus, „Schreiben ist mein Leben! Ich werde nie damit aufhören, solange es Menschen gibt, denen meine Bücher gefallen. Und wenn es niemand mehr gibt, dem sie gefallen, dann schreibe ich wieder ganz für mich selbst. Denn das tue ich sowieso in erster Linie.“
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 28. Oktober 2010:

Alles aus dem Reich des Wassermanns
„Eine Verwaltung liest“ mit Annika Sommerfeld in der Stadtbücherei


HATTERSHEIM (idl) – Für die Vorlesestunde in der Hattersheimer Stadtbücherei am vergangenen Mittwoch hatte Annika Sommerfeld einen Kinderbuch-Klassiker herausgesucht. Nämlich Ottfried Preußlers Geschichten vom kleinen Wassermann, der mit seinem besten Freund, dem Karpfen Cyprinus, die Welt erkundet und dabei so manche Abenteuer zu bestehen hat. Ottfried Preußler, der unter anderem mit Kinderbüchern wie Räuber Hotzenplotz, Die kleine Hexe oder Krabat weltweit berühmt wurde, hatte 1956 mit dem kleinen Wassermann zum erstenmal literarischen Erfolg.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 28. Oktober 2010:

Tatort Bücherei
Auftakt zu Hattersheimer Krimitagen mit „drei??? Kids“


HATTERSHEIM. Wer am vergangenen Montag an der Bücherei vorbeiging, der wird sich über die vielen kleinen Detektive gewundert haben. Ulf Blanck, einer der Autoren der Reihe „drei??? Kids“ aus Hamburg, gab eine Lesung. Die Bücher „drei??? Kids“ sind für Kinder ab zehn Jahren gedacht und erzählen die Detektivgeschichten von Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews in Rocky Beach, Kalifornien.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 28. Oktober 2010:

Kuriose und absurde Geschichten
Der Kabarettist und Ex-Polizist Murat Topal im Posthofkeller


Als „Reality-Comedy“ bezeichnet der Berlinre Kabarettist und Expolizist Murat Topal sein aktuelles Programm „Tschüssi Copski – Ein Cop packt ein“. Und wie schon in seinem Erstling „ Getürkte Fälle – Ein Cop packt aus“ setzt sich der Deutschtürke mit „wahren Fällen“ aus seiner gewiss erlebnisreichen Arbeit als Polizist in den sozialen Brennpunkten Berlins auseinander. Doch Murat Topal will mehr: Er hat sich vorgenommen, den „real existierenden Alltag mit seiner brutal-banalen Absurdität“ zu entlarven. Der Kreuzberger Ex-Polizist mit Neuköllner Migrationshintergrund kann dabei freilich nicht rundum überzeugen.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 28. Oktober 2010:

Ein komödiantischer Glückskeks
Kabarettabend mit Sia Korthaus


Alles im Leben hat zwei Seiten, das weiß Kabarettistin Sia Korthaus aus eigener Erfahrung. Die Kunst dabei ist, sich von den negativen Aspekten nicht die positiven verleiden zu lassen. Oder wie es die studierte Sozial- und Theaterpädagogin so trefflich formuliert: „Auch Klückskeks krümeln“.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 21. Oktober 2010:

Kurzweil und Spannung
„Lesenacht“ in der Stadtbücherei mit Yakari und Lucky Luke


Die „Lesenacht“ in der Stadtbücherei gehört seit vielen Jahren zu den Highlights der KinderKulturWochen. In diesem Jahr hatte das federführende Team der Stadtbücherei des Lesenacht unter dem Motto „Yakari vs. Lucky Luke“ gestellt.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 21. Oktober 2010:

Lebendige Antike im Kutschersaal

Die ältesten bekannten Funde von Mosaiken stammen aus sumerischer Zeit und sind circa 5000 Jahre alt. Die Maltechnik, bei der durch Zusammenfügen von verschiedenfarbigen oder verschieden geformten Teilen (Stein- oder Glasstücken, auch Teilen von Papier oder Stoffen) Muster oder Bilder entstehen, gelangte um 50 von Christus mit den Römern auch in unsere Region.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 15. Oktober 2010:

Gastfreuden mit Gastfreunden

HATTERSHEIM (idl) – Zu einer gemeinschaftlichen Aktion unter dem Motto „Gastfreude“ hatten die Künstler Nicole Ahlnad, Mathias Kupferschmid, Oliver Schulz und Kai Wolf am vergangenen Freitag in der Galerie des Nassauer Hofs eingeladen.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 14. Oktober 2010:

Dinoroboter mit leuchtenden Augen

HATTERSHEIM (idl) – Am vergangenen Montag wurde die Hattersheimer KinderKulturWoche 2010 eröffnet. Veranstaltet wird die Aktionswoche mit Mitmachangeboten, Ausflügen, Theatervorstellungen und vielem mehr vom Kulturforum und der Stadtbücherei. Das Motto der Jubiläums-KinderKulturWoche – die Aktionstage fanden zum 25. Mal statt – lautet „Zeitreise durch die Geschichte – Von den Dinosauriern bis ins 21. Jahrhundert“.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 30. September 2010:

Erschüttert und begeistert zugleich
Kabarettabend mit Wolfgang Nitschke im Posthofkeller


Kabarettist, Autor und bekennender „ Bestsellerfresser“ Wolfgang Nitschke weiß aus seiner ureigensten Erfahrung: Man muss einen Text nur von seinem umgebenden Geschwampfe lösen und schon trifft man auf den Kern der Sache. In etwa so, wie man die Schale von einer Banane löst. Wobei es zwischen Text und Banane einen gewichtigen Unterschied geben kann. Denn ein freigelegter Text ist nicht zwingend eine appetitliche, bekömmliche Angelegenheit. Am vergangenen Freitag war der Kölner Kabarettist mit seinem aktuellen Soloprogramm „Respekt“ im Posthofkeller zu Gast. Und widmete sich in gebotener, lustvoller Schärfe einem Streifzug durch die Literatur der es in sich hatte.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 16. September 2010:

Eine Verwaltung liest ...
... Auf der Lesetreppe der Stadtbücherei


Ungeduldig warteten die Kinder auf der Lesetreppe der Stadtbücherei auf den Beginn der Vorlesestunde. Ina Schöttler-Gann vom Standesamt hatte die moderne Variante des Suppenkasper-Motivs mit dem Titel „Ich mag keine Suppe“ von Gesa und Gerhard Glück ausgewählt.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 16. September 2010:

Kinder machen Theater
Workshop der Kulturwerkstatt Hattersheim


HATTERSHEIM (idl) – Zu einem Workshop „Wir machen Theater!“ hatte das Hattersheimer Kulturforum in der vergangenen Woche im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe KulturWerkstatt eingeladen. Geleitet wurde der Workshop von Priska Janssens, Theaterpädagogin vom Staatstheater Wiesbaden.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 9. September 2010:

Schlagerperlen zum Abschluss
Mit den Sweethearts endete die Serenade um 7ieben


Der Sommer neigt sich langsam aber sicher seinem Ende zu. Bevor es Abschiednehmen heißt, präsentierte das Hattersheimer KulturForum den Gästen der Reihe „Serenade um 7ieben“ noch einmal einen musikalischen Ausklang der sonnigen Jahreszeit.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 9. September 2010:

Mainova fördert das Kulturleben in Hattersheim
Scheckübergabe mit 70000 Euro für das Kulturforum


Am Freitag, 3. September 2010, übergab Mainova-Vorstand Joachim Zientek an Bürgermeister Hans Franssen einen Scheck in Höhe von 70.000 Euro. Hans Franssen nahm diesen Scheck als Vorsitzender des KulturForums im Rahmen einer Musik-Veranstaltung des Vereins im Nassauer Hof in Hattersheim entgegen. Bereits seit vielen Jahren ist die Mainova Förderer des Hattersheimer Kulturlebens. Viele kostenlose, hochwertige und bildende Angebote des Vereins können mit Hilfe der großzügigen Unterstützung des renommierten Energieversorgers im Stadtgebiet durchgeführt werden. Hierzu gehören neben Musik- und diversen Sonderveranstaltungen auch Bühnenprogramme und Theateraufführungen. Insbesondere wird der Betrag im Jahr 2010 zur Unterstützung und Umsetzung von Kulturveranstaltungen hauptsächlich im Kinder- und Jugendbereich verwendet. Hierzu zählt unter anderem auch die Kultur-Werkstatt, die als Reihe für Kinder ab acht Jahren der Begeisterung und Neugierde dieses Alters Rechnung trägt und ein breites Spektrum gesellschaftlicher und kultureller Themen unterhaltsam vermittelt.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 2. September 2010:

Vom Rittersporn bis Salbei
„Kräuterdämmerung“ mit Ursula Buddeus im Bürgergarten


HATTERSHEIM (idl) – Der „Bürgergarten“ des Nassauer Hofs entwickelt sich langsam aber sicher zu einem ebenso idyllischen wie romantischen Fleckchen. Unter Berücksichtigung der Auflagen des Denkmalamtes wurde er in den jahren 2005/06 nach alten Befunden wieder hergestellt und im September 2006 offiziell eingeweiht. Inzwischen ist der Bürgergarten Schauplatz zahlreicher Kulturveranstaltungen.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 26. August 2010:

Eindrücke einer Reise
Vernissage zur Ausstellung „Gelobtes Land“ im Nassauer Hof


Am vergangenen Freitag wurde in der Galerie des Nassauer Hofs die Gemeinschaftsausstellung „Gelobtes Land“ der Künstler Nicole Ahland, Mathias Kupferschmid, Oliver Schulz und Kai Wolf eröffnet. Das Quartett war im Oktober 2008 nach Israel eingeladen worden und präsentierte in Wiesbadens Partnerstadt Kfar Saba ausgesuchte Werke. Hintergrund: Bis auf Kai Wolf, der Mitglied der in Okriftel ansässigen PHRIX-Künstlergemeinschaft ist, gehören alle anderen Künstler dem BBK, dem Berufsverband Bildender Künstler Wiesbaden an. Genau 2 Jahre später machen die Vier in Hattersheim gemeinsam Station und zeigen Arbeiten, die sie zum Teil schon in Israel gezeigt haben, dazu Werke, die unter dem Eindruck der Israel-Reise entstanden sind.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 26. August 2010:

„Spezialitäten“ aus der Stadtbücherei
Literatur zum Frühstück?


Da fällt den meisten Menschen höchstens die zwischen einem Biss ins Brötchen und einem hastig geschlürften Kaffeeschluck überflogene Morgenzeitung ein….. Beim inzwischen 3. Literarischen Frühstück, zu dem das Hattersheimer KulturForum und die Hattersheimer Stadtbücherei am vergangenen Wochenende in den hübschen Bürgergarten, des Nassauer Hofs geladen hatten, ging`s viel, viel entspannter zu.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 12. August 2010:

Welkebach: Jedes Jahr ein wenig besser

HATTERSHEIM (idl) – Die Besucher der Matinee im Posthof waren sich einig. Der Auftritt von Welkebach am vergangenen Sonntag war das Stärkste, was man in dieser Open-Air-Saison bis dato in Hattersheim Gudd Stubb zu hören bekommen hatte.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 12. August 2010:

Bepop-Jazz der Extraklasse<

HATTERSHEIM (idl) – Man muss schon ein paar Jahre zurückdenken, wenn man sich an das letzte „echte“ Jazzkonzert in Hattersheim erinnern möchte. Es war die Zeit, als im Posthofkeller regelmäßig hochkarätige Vertreter des Genres zu hören und zu sehen waren. Die Resonanz ließ freilich oft zu wünschen übrig, so dass es nach ein paar mehr schlechten wir rechten Jahren aus war mit dem Good Place for Jazz im Hattersheimer Kulturuntergrund.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 12. August 2010:

Kebab, Käsekuchen und Kakao
Laugh-Parade XIII: Drei Stunden Comedy auf höchstem Niveau


HATTERSHEIM (idl) – Das war ja mal ein echter Knaller! Die 13. Auflage der Hattersheimer Laugh-Parade verdiente sich beste Kritiken, da waren sich die Gäste des Open AirComedy-Spektakels im Posthof einig. Für Superlative war die Erfolgsreihe des Kulturforums schon immer gut. Aber 2010 wurden wahrlich und wahrhaftig neue Vergnügungsmaßstäbe gesetzt.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 29. Juli 2010:

Stadtbücherei: Neuer Glanz

HATTERSHEIM (hb) – Die Renovierungsarbeiten in der Stadtbücherei Hattersheim sind abgeschlossen! Ab August ist das Team der Stadtbücherei wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für seine Leser und Besucher da.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 29. Juli 2010:

Wolle, Wasser und Seife
Die Technik des Filzens in einem Workshop für Kinder


HATTERSHEIM (idl) – icherlich haben Sie sich auch schon einmal darüber geärgert, dass ein neu gekaufter Wollpullover nach der ersten Wäsche nicht nur drei Nummern kleiner, sondern obendrein mit der Konsistenz eines Schneidebretts aus der Waschmaschine kam. SO ein Missgeschick kann der besten Hausfrau passieren und ist keineswegs auf blutige Anfänger der hohen Kunst der Maschinenwäsche beschränkt.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 29. Juli 2010:

Bloody Fingers vor „heimischen“ Publikum

HATTERSHEIM (idl) – Den regelmäßigen Gästen der Matinee-Veranstaltungsreihe „ … die Post geht ab“ die Band „Bloody Fingers“ vorzustellen ist in etwa so sinnvoll wie Eulen nach Athen zu tragen. Die Top-Coverband des Main-Taunus-Kreises war bereits mehrfach in Hattersheims Gudd Stubb zu Gast und wurde bei jedem Auftritt vor quasi heimischem Publikum ihrem guten Ruf gerecht. Da bildete auch das vorige Wochenende keine Ausnahme.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 22. Juli 2010:

Pipi, Herr Nilsson und der Spunk
„Eine Verwaltung liest“: Geschichten von Astrid Lindgren im Schwimmbad


HATTERSHEIM (pm) –Raus aus der Bücherei und rein ins Schwimmbad. Die Vorlesestunde der Bücherei Hattersheim „Eine Verwaltung liest“ findet während der Sommerferien im Schwimmbad statt. Für Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren werden Bücher aus dem Bestand der Bücherei vorgelesen. Erste Vorleserin im Freien war Daniela De Benedictis von den Stadtwerken. Unter einem Schatten spendenden Sonnenschirm saßen 21 Kinder, die gespannt den Abenteuern von Pipi Langstrumpf lauschten. Die Geschichte von Astrid Lindgren trug den Titel „Pipi findet einen Spunk“.
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Höchster Kreisblatt, 17. Juli 2010:

Tipps für die Kreativität
So endeten die 14. Hattersheimer Jugend-Kunst-Wochen


Die Phrix-Künstler haben sich einen Namen gemacht. Zu Beginn der Sommerferien geben sie ihre Erfahrungen regelmäßig an Jugendliche weiter. Gestern endeten die 14. Jugend-Kunst-Wochen, bei denen sich die 18 Teilnehmer mit Malerei und Graffiti beschäftigten. Eine Abschlussausstellung gab es diesmal nicht.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 15. Juli 2010:

Für Liebhaber ruhigerer Klänge

HATTERSHEIM (idl) – Während bei den sonntäglichen Matineen des Kulturforums im Alten Posthof im Sommer so richtig die Post abgeht, richtet sich das musikalische Angebot der Serenade um 7ieben eher an Liebhaber ruhigerer und getragener Klänge.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 15. Juli 2010:

Abschied von den Flying Toreros

HATTERSHEIM (idl) – Über zehn Jahre lang sorgten die „Flying Toreros“ bei ihren Auftritten für beste Partystimmung. Jetzt heißt es langsam, aber sicher Abschied nehmen von einer der besten Coverbands der gesamten Region. Ende des Jahres wird die Band um Leadsänger Ralf Burghardt ihr letztes Konzert geben.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 8. Juli 2010:

Wickie begeisterte mit Cleverness
Kinderkeller-Open Air im Alten Posthof


HATTERSHEIM (idl) –Das „Marotte Figurentheater“ aus Karlsruhe ist in Hattersheim ein gern gesehener Gast. Bereits zweimal war das Ensemble auf Einladung des Kulturforums vor Ort zu sehen und begeisterte mit den Aufführungen der „Biene Maja“ und „Wo die wilden Kerle wohnen“ die Gäste der Veranstaltungsreihe Kinderkeller.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 1. Juli 2010:

Die Post ging ab mit „Red Hot“

HATTERSHEIM (idl) –Temperaturen um und über die 30 Grad. Der Sommer hat Deutschland endlich erreicht und so steht dem Freizeitvergnügen unter freiem Himmel nichts „Meteorologisches“ mehr im Wege. Zusätzlich eingeheizt wurde den Gästen der Veranstaltungsreihe „…die Post geht ab!“ am Sonntagvormittag von der Frankfurter Band „Red Hot“.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 1. Juli 2010:

Von Klassik bis Pop
Schülerkonzert der Musikschule Hattersheim


HATTERSHEIM (brs) –König Fußball sorgte für die Terminverlegung des jährlichen Schülerkonzerts der Musikschule Hattersheim. Anstatt am Nachmittag begann das Konzert in der Stadthalle bereits um 11 Uhr.
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Höchster Kreisblatt, 1. Juli 2010:

Bluesmusik mit dem Cello

Hattersheim. Auftritte beim Schülerkonzert der Hattersheimer Musikschule sind begehrt. Die Musiklehrer schlagen einige Schüler für das Programm der Aufführung vor. «Oft wollen mehr Kinder spielen, als wir vorher gedacht haben», erklärte Schulleiter Fritz Gortner.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 24. Juni 2010:

Knackiger Rock mit ROOT60

HATTERSHEIM (idl) – Bei ROOT60 ist der Bandname Programm. Die fünf Musiker gründeten 2008 die gleichnamige Formation, um den Rock der 60er-Jahre zu spielen. Am Sonntag waren ROOT60 in Hattersheims „grünem Süden“ zu Gast – genauer gesagt bei der Matinee auf dem Platz der Begegnung in der Hattersheimer Siedlung „dribb de Bahn“.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 17. Juni 2010:

Klassiker des Pop und Rock

HATTERSHEIM (idl) – Was macht einen Helden aus? Nun, er lässt sich auch von unerwarteten Ereignissen nicht aus der Ruhe bringen und meistert die Situation locker und souverän. Wie zum Beispiel die Musiker der Band „Rent a hero“, die sich am vergangenen Sonntag bei der ersten Matinee des Jahres im bestens besetzten Posthof auch von technischen Problemen nicht wirklich nachhaltig beeindrucken ließen.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 10. Juni 2010:

Ein bunter Strauß schöner Melodien

OKRIFTEL (idl) – Es gibt Paarungen, die passen schlicht und ergreifend perfekt zusammen. So wie das Konzert des Quartetts „La Vande“ und das Ambiente des Hattersheimer Rosariums. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Serenade um Vier“ begeisterte das Ensemble bei strahlendem Frühlingswetter die Gäste des musikalischen Nachmittags.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 4. Juni 2010:

Cräcker: Frohgelaunt und motiviert

Hattersheim (idl) –Wie man das Trio „Cräcker“ am besten beschreibt? Nun, am tauglichsten erscheint ein Blick auf die aktuelle Playliste der drei Herren. Im Repertoire finden sich Songs unter anderem von The Doors, der Steve Miller Band, den Beatles, Oasis, Creedence-Cleerwater Revival, Cheap Trick, Prince, Chubby Checker, Wolfgang Petry, AC/DC, Extreme David Lee Roth…
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 27. Mai 2010:

Meister Eder las in der Stadtbücherei

Hattersheim (idl) – Hurra, hurra, der Kobold mit dem roten Haar, Hurra, hurra, der Pumuckl ist da. Nicht erst nach der Fernsehserie mit dem unvergessenen Gustl Bayrhammer kennt wohl jedes Kind den quirligen kleinen Kobold, der ständig neue Streiche ausheckt, aber im Grunde seines Herzens ein ganz liebenswerter Kerl ist. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Eine Verwaltung liest“ präsentierte Ute Eppe-Sauer einige ausgesuchte Geschichten über den rothaarigen Pumuckl. Und hatte sich dem Anlass gemäß als Meister Eder verkleidet, der den Kobold wie einen Sohn bei sich zu Hause aufgenommen hat.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 27. Mai 2010:

Spannend und zugleich unterhaltsam
Spieleabend für Erwachsene in der Stadtbücherei


Hattersheim (idl) – Im Bestand der Stadtbücherei finden sich rund 450 Spiele für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. „Über das Jahr haben wir 1100 Ausleihen von Spielen“, weiß Annika Sommerfeld, Mitarbeiterin der Stadtbücherei, „das ist ein sehr guter Schnitt, jedes Spiel wird mehr als zwei Mal ausgeliehen.“ Zur Zeit ist bei den Kindern das Brettspiel „Halligalli“ der absolute Favorit, überhaupt laufen die Spiele für die jüngeren Nutzer der Stadtbücherei am Besten.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 29. April 2010:

Wirkungstreffer für das Zwerchfell
Emmy & Herr Willnowsky mit „Staying alive“ in der Stadthalle


Hattersheim (idl) – Wie und wo begann das alles? Es ranken sich wilde Legenden um die erste Begegnung des Duos „Emmi & Herr Willnowsky“. Einzig und allein autorisiert ist folgende Version: Emmi und Herr Willnowsky lernten sich vor einem Müllschlucker in Hamburg-Bramfeld kennen. Die heruntergekommene Kammersängerin erkannte sofort das musikalische Talent des Exil-Russen und versprach ihm durch Heirat eine Aufenthaltsgenehmigung und lebenslange Arbeit als ihr persönlicher Pianist. Der homophile Valentin Willnowsky, der niemals wirklich eine Wahl hatte, nahm das Angebot an, hatte jedoch nie die Absicht, die Ehe auch zu vollziehen.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 1. April 2010:

Prachtvolle Wundertüte mit Spaßgarantie
Cabaret à la surprise: Auftakt der Erfolgsreichen mit Sebastian Schnoy, Horst Fyrguth und “Onkel Fisch“


Hattersheim (idl) – Mogelverpackung nennt man eine Verpackung, die über die wirkliche Menge oder Beschaffenheit des Inhalts hinwegtäuscht. Sprich: dem Käufer etwas verspricht, dem der Inhalt nicht gerecht wird. Beim „Cabaret à la surprise“ des Kulturforums verhält es sich anders. In der großen Kabarettpackung steckt jede Menge geistreicher und humorvoller Unterhaltung – eine prallvolle Wundertüte mit Spaßgarantie. Da bildete auch die erste Auflage der Erfolgsreihe im Jahr 2010 keine Ausnahme. Mit Sebastian Schnoy, Horst Fyrguth und den „Allzweckaffen“ Engels und Markus Riedlinger des Duos „Onkel Fisch“ präsentierten Hattersheims Kulturmacher einen Auftakt nach Maß.
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Höchster Kreisblatt, 24. März 2010:

Das ist das Hattersheimer Netz
Phrix-Künstler stellt Ergebnis seiner Arbeit vor


Erfolgreich war die Ausstellung im Nassauer Hof. Insgesamt 75 Menschen haben sich an der Kunst-Aktion beteiligt.

Hattersheim. Marten Großefeld ist zufrieden. Die Holzplatte, die der Künstler vor drei Wochen in der Galerie des Nassauer Hofes aufgehängt hat, ist kaum noch zu sehen. Ein Gewirr aus farbigen Schnüren bedeckt den hellbraunen Untergrund. Rote und grüne Fäden kreuzen sich scheinbar zufällig. Hinter der Installation verbirgt sich jedoch ein tieferer Sinn. Das Projekt «Wen kennt wer?» gehörte zu Großefelds Ausstellung «Netzwerke», die nun mit einer Finissage endete.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 18. März 2010:

Optisch und stimmlich nah am Vorbild
Spektakuläres Konzert mit der „Queen Revival Band“


Hattersheim (idl) –Wer kennt sie nicht, die englische Rockgruppe „Queen“? Die Band gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten und nachhaltigsten Formationen der Rockgeschichte. Unzählige Gold- und Platinalben, spektakuläre Live-Konzerte – Queen prägte den Rock und steht für einen unverwechselbaren musikalischen Stil. Frontmann Freddy Mercury war eine der schillerndsten Figuren der Musikgeschichte. Klar, dass sich Nachahmer finden, die sich anschicken, das musikalische Erbe zu verwalten.
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Höchster Kreisblatt, 10. März 2010:

Kulturforum geht neue Wege in Sachen Werbung

Hattersheim (pcb) – Das Hattersheimer Kulturforum geht bei der Werbung neue Wege. Ab sofort findet sich auf der Internetseite jeden Monat ein kostenloses Gewinnspiel. Die Teilnehmer können sich künftig jeden Monat über Freikarten für Veranstaltungen des Kulturforums freuen. Im März werden unter allen Teilnehmern der Aktion zwei Tickets für die Veranstaltung „Emmi & Herr Willnowski“ (16. April, Stadthalle) verlost.

Die neue Aktion habe allerdings keinesfalls etwas damit zu tun, dass das Kulturforum zu wenig Karten für seine Veranstaltungen verkaufe, stellte Herr Käck, Geschäftsführer des Kulturforums, gestern auf Nachfrage klar. „Wir möchten die Nutzerfrequenz auf unserer Internetseite erhöhen“, sagte Käck. Unter anderem aus Kostengründen seien derzeit nämlich wenig Werbebroschüren aus Papier im Umlauf. „Hattersheim ist keine Schlafstadt“, sagte Stefan Käck und spielte damit auf einen HK-Bericht an, in dem eine Hattersheimer Neubürgerin sich in dieser Hinsicht geäußert hatte. „Wir sind ganz vorne mit dabei“. Genau dies solle durch die neue Aktion auch vermittelt werden.

Informationen rund um das Gewinnspiel und die einzelnen Gewinne sind im Internet unter der Adresse www.kulturforum.de zu finden. Das Hattersheimer Kulturforum wurde übrigens schon im Jahr 1994 gegründet.

Hattersheimer Stadtanzeiger, 4. März 2010:

Vom Kattultshof in den Posthofkeller

Hattersheim (idl) – Wer kennt sie nicht, die Streiche von Michel aus Lönneberga? Der fünfjährige Blondschopf aus dem schwedischen Dörfchen gehört neben Pippi Langstrumpf zu den bekanntesten Figuren aus den Kinderbüchern von Astrid Lindgren.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 4. Februar 2010:

Wie sich eine Wiese verwandeln kann
Gut besucht war die zweite Veranstaltung „Eine Verwaltung liest“


Hattersheim (ku) – Urgemütlich ist es in der Vorleseecke der Kinder- und Jugendbuchabteilung der Stadtbücherei, die als Treppe mit teppichbelegten Sitzstufen gestaltet ist. An dem frostigen Winternachmittag am Mittwoch vergangener Woche wussten eine ganze Reihe Kinder, zum Teil in elterlicher Begleitung, das Angebot zu schätzen. Anlass war zum zweiten Mal die neue Vorlesereihe „Eine Verwaltung liest“. Was verbirgt sich dahinter? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung lesen zweimal im Monat jeweils mittwochs von 15 bis 17 Uhr für 4- bis 10-jährige Kinder, meistens in der Stadtbücherei.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 24. Dezember 2009:

Weihnachtsvorspiel der Musikschule

Hattersheim (brs) –„Fröhliche Weihnacht“ wünschte die neunjährige Sandra Rinke mit ihrer Querflöte den Zuhörern des weihnachtlichen Schülervorspiels der Musikschule Hattersheim im Clubraum des Nassauer Hofs. Stolz zeigten die Schülerinnen und Schüler was sie gelernt haben.
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Hattersheimer Stadtanzeiger, 24. Dezember 2009:

Zum Abschied ein Ständchen
Verabschiedung von Erika Heuchemer in der Stadtbücherei


Hattersheim (brs) – Vor ziemlich genau 25 Jahren begann Erika Heuchemer mit der Vorlesestunde in der Bücherei Hattersheim. Die ausgebildete Schauspielerin hat Freude daran, dass die Kinder mit Fantasie in die vorgelesenen Geschichten eintauchen. Sie wurde als Vorleserin des Jahres von der Stiftung Lesen nominiert und erreichte den 6. Platz beim Landeswettbewerb der Stiftung
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